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2023-09-28T12:30:00

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Cost-Average-Effekt beim Goldkauf: mit dem Durchschnitts-Kosten-Effekt Sparpotenzial nutzen

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Mithilfe des Cost-Average-Effekts (dt. Durchschnitts-Kosten-Effekt) können Goldkäufer*innen die Kosten für ihre Edelmetall-Wertanlage senken: Mit der Verteilung der Goldkäufe auf einen längeren Zeitraum ist es unwahrscheinlicher, sein Gold zu einem ungünstigen Zeitpunkt zu kaufen, weil höhere durch niedrigere Einkaufspreise im Schnitt nach unten korrigiert werden.

Denn: Auch wenn im Vergleich zu anderen Wertanlagen weniger stark betroffen, unterliegt auch der Goldpreis Schwankungen – ungünstige Zeitpunkte für den Goldkauf lassen sich meist nur rückblickend erkennen.

Was ist der Cost-Average Effekt?

Vom Durchschnitts-Kosten-Effekt können Anleger*innen profitieren, wenn sie ihre gewünschte Goldmenge nicht durch einen einmaligen Kauf erwerben, sondern verteilt über einen längeren Zeitraum hinweg. Dies geschieht in mehreren regelmäßigen kleineren Einheiten, beispielsweise eine Unze Gold pro Monat anstelle von einem größeren Barren im Einmalkauf. Der wohl größte Vorteil dieser Wertanlagen-Strategie liegt in der kontinuierlichen Nutzung eigener liquider Mittel, die Anleger*innen monatlich tatsächlich zur Verfügung stehen.  Das einmalige Aufbringen einer großen Summe zur Erreichung des Sparziels entfällt.

„Auch wenn Gold eine geringere Volatilität hat und sich somit durch eine weniger starke Schwankungsbreite des Preises auszeichnet als andere Wertanlagen, kann die Verteilung der Kosten abhängig vom Zeitpunkt des Kaufes in der Endabrechnung einen großen Einfluss haben“, erklärt Markus Wirth, Produktmanager Edelmetalle bei der Reisebank.  „Wer eine langfristige Wertabsicherung verfolgt – beispielsweise als Inflationsschutz – und gleichzeitig das Risiko, Gold zu einem ungünstigen Zeitpunkt einzukaufen reduzieren möchte, sollte prüfen, ob ein Plan zum regelmäßigen Goldkauf die richtige Strategie wäre.“

Für eine optimale Nutzung des Cost-Average-Effekts, sollten Anleger*innen ihr Sparziel und den zeitlichen Horizont definieren. So könnte ein Goldkauf zum Beispiel immer am Anfang eines jeden Monats für einen Zeitraum von 12 Monaten die Basis sein, um das Risiko des ungünstigen Market-Timings zu reduzieren.

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